Nachbarschaft und Klimaschutz

Nachdem ich (Marco) selber aus der aktiven Politik (Ortsgruppe) ausgetreten bin, hat sich meine Meinung zur nationalen Politik, also zur sogenannten Volksvertretung nicht weiter verbessert…
 
Es gibt jedoch zunehmend Momente, in denen meine Hoffnung in der Richtung zurückkehrt. Geistesblitze, etwa 2-3 pro Jahr, an denen ich denke: Hoppla, sollte sich da doch etwas ändern?
 
Ein solches Highlight hatte ich heute am Nachmittag bei der Vorstellung des Förderaufrufes „Kurze Wege für den Klimaschutz“. Es wurde ein neues Projekt des BMUNB (Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Bau) vorgestellt, welches doch tatsächlich davon ausgeht, dass sich im Globalen (Klima) nur etwas ändert, wenn der Bürger auf lokaler Ebene mit einbezogen wird – Nachbarschaftsprojekte ist das Thema – man höre und staune.
 
Auf dem Treffen waren einige bekannte Gesichter der lokalen Akteure, BUND, Senatoren, Recyclinghof-Leiter u.a. vertreten.
 
Stellenweise dachte ich, die machen das Projekt speziell für die Leuchtturmfabrik e.V. – die Dame aus Berlin sagte fast wörtlich: „Es werden nachbarschaftliche Leuchtturm-Projekte gesucht, ein Repair-Cafe ist dafür ein gutes Beispiel.“ Auch Transition Towns wurde namentlich erwähnt – eine Gruppe, die sich seit über 2 Jahren bei uns im Leuchtturm trifft.
Fördergelder beantragen… wann, wenn nicht jetzt? 🙂
 
 
Details gibt es für Interessierte in unserer kleinen Fördergelder-Gruppe, die sich auf dem Visionen-Treffen mit dem Alleins Bremen gefunden hat. Bei Interesse gerne bei mir melden, ich lade dann zum nächsten Treffen ein.

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